Kaninhop für sportliche Nager Häschen hüpf!

Kaninchen haben's echt drauf – das Springen. In Schweden wurde für die Langhohren deshalb ein eigener Sport entwickelt: Beim „Kaninhop“ wird das Kaninchen animiert, einen Hindernisparcours zu durchhoppeln.

 Nichts für Angsthasen 
„Kaninhop“ ist nur etwas für mutige, zutrauliche und bewegungsfreudige Kaninchen. Ängstliche Tiere wären mit der Situation rasch überfordert und würden sich nicht wohl fühlen. „Kaninhop“ baut auf dem natürlichen Spiel- und Bewegungsdrang der Kaninchen auf. Ist das Tier von Natur aus eher träge und hat keine Lust auf Bewegung, kann man ihm das Springen auch nicht beibringen.

 An die Leine, fertig – los! 
Die Kaninchen tragen während des Laufs ein Geschirr und werden am Rand der Bahn von ihrem Halter begleitet. Das ist vielleicht sogar das erste Hindernis für die angehenden Sportler, denn nicht jedes Tier wird ein solches Geschirr akzeptieren. Bevor es also losgehen kann muss das Kaninchen Vertrauen fassen und sich langsam an Geschirr und Leine gewöhnen. Ist das geschafft gilt es, den Hopper über erste Hürden zu locken.

 Leckerlis motivieren 
Am besten startet man mit drei Hürden und viel Geduld. Nach erfolgreichen Sprüngen sollte man auch nicht mit der Belohnung geizen. Streicheleinheiten und Leckerlis wirken geradezu beflügelnd für die bevorstehenden Sprünge. Der Sport bietet eine willkommene Abwechslung für Kaninchen und Halter. Egal ob in der Wohnung oder im Garten gehoppt wird – „Kaninhop“ ist ein gutes Bewegungstraining und stärkt die Bindung zwischen Kaninchen und Halter.

 Ein unschlagbares Team 
Besonders geeignet ist der Sport für Kinder und Jugendliche, die mit ihrer Stupsnase etwas erleben wollen und für gelangweilte und übergewichtige Langohren, die Bewegung brauchen. Mit regelmäßigem Training und viel Geduld entwickeln sich Hopper und Herrchen bald zu einem unschlagbaren Team. In Schweden und Dänemark gibt es übrigens richtige „Kaninhop“-Clubs und auch in Deutschland haben sich einige Vereine für den Kaninchensport gegründet.

 Gedanken zum Tierschutz 
Es ist wichtig, dem Kaninchen genügend Zeit zu geben, sich an die Situation zu gewöhnen und seine Angst zu verlieren. Gut zureden ist dabei ein Muss. Auf keinen Fall darf das Kaninchen durch trampeln, stampfen oder hektisches hinterher rennen „angetrieben“ werden. Wenn das Tier in die falsche Richtung läuft: Behutsam zurücknehmen, nicht einfach an der Leine zurückzerren! Wichtig ist auch, den Hopper nicht zu überfordern. Die Tiere sollten Spaß am Hüpfen und Springen haben. Dann ist „Kaninhop“ eine willkommene Abwechslung.

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